Ein Projektpartner stellt sich vor - BioFrankfurt

Avatar of Pia Ditscher Pia Ditscher - 10. Oktober 2017 - Frankfurt

BioFrankfurt – Das Netzwerk für Biodiversität e.V.  ist ein Verein, dem aktuell 16 Institutionen aus den Bereichen Forschung, Naturschutz und Umweltbildung im Raum Frankfurt / Rhein-Main angehören – neben vielen weiteren Partnern sind zum Beispiel der Palmengarten Frankfurt, die Goethe-Universität und Senckenberg  Teil des Netzwerks. Gemeinsam haben sich diese Institutionen zum Ziel gesetzt

  • die herausragende Bedeutung der regionalen und globalen Biodiversität stärker in das Bewusstsein von Medien und Öffentlichkeit zu rücken,
  • das Wissen und die Erfahrung der Institutionen zu bündeln und durch Kooperation einen effizienteren Erfolg zu erzielen,
  • Das besondere Engagement in der Region Frankfurt in den Bereichen Forschung, Schutz und Bildung öffentlich stärker zu positionieren. 

BioFrankfurt ist einer von sieben Partnern im Projekt „Städte wagen Wildnis“ und die Geschäftsstelle des Vereins übernimmt die übergeordnete Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind also für die projektübergreifende Außenwirkung zuständig, entwickeln zusammen mit den anderen Projektpartnern Botschaften, die wir transportieren möchten und kommunizieren diese dann zum Beispiel über die Homepage, Social Media-Kanäle, Projektflyer, Give-Aways und auch diesen Newsletter. 

Und wer gehört zum Team?

Die Geschäftsstelle stellt sich vor (von links nach rechts):

 

Christiane Frosch ist promovierte Biologin und für das Teilprojekt „Frankfurt wagt Wildnis“ zuständig.

Das Wildeste, das sie bisher gemacht hat: Auf der Suche nach Kragenbären nachts mit einer abenteuerlichen Bootskonstruktion den Brahmaputra überquert. Einzige Lichtquelle: Das Display eines Nokia 3310.

Das Wildeste für sie in Frankfurt: Aktuell leider das Chaos auf meinem Schreibtisch.

Das Wildeste, das sie dem Projekt wünscht:  Eine fleißige Biberfamilie, die uns aktiv dabei unterstützt, die Flächen noch wilder zu gestalten.

 

Pia Ditscher ist studierte Publizistin und für die übergeordnete Kommunikationsarbeit im Projekt zuständig.

Das Wildeste, das sie bisher gemacht hat: Eine zweiwöchige Reise per Anhalter von Andalusien nach Deutschland. Unglaublich, was man da alles erlebt!

Das Wildeste für sie in Frankfurt: Die vielen Kontraste – arm/reich, schön/hässlich, edel/völlig verdreckt – das macht Frankfurt wahnsinnig spannend. Da passt ein bisschen Stadtwildnis auch super dazu!

Das Wildeste, das sie dem Projekt wünscht: Dass die Stadtwildnis die Menschen so sehr in ihren Bann zieht, dass sie sich mehr davon wünschen – und auch bereit sind, sich dafür einzusetzen!

 

Stefanie Preußer, Diplom-Geographin, leitet die BioFrankfurt-Geschäftsstelle und ist damit auch Teil von „Städte wagen Wildnis“.

Das Wildeste, das sie bisher gemacht hat: 1. Mama werden, 2. Nachtwanderung im Regenwald von Guyana.

Das Wildeste für sie in Frankfurt: Der Borgori-Wald im Zoo Frankfurt!

Das Wildeste, das sie dem Projekt wünscht: Viele „Mitmacher“, die dafür sorgen, dass alle Bewohner der Projektstädte von "Städte wagen Wildnis" erfahren :).

 

Fehlt noch der „Chef“: Sprecher von BioFrankfurt, Senior-Professor für Ökologie und Evolution an der Goethe-Universität Frankfurt und außerdem Leiter des Teilprojektes „Übergeordnete Öffentlichkeitsarbeit“ ist der Biologe Prof. Dr. Bruno Streit.

Das Wildeste, das er bisher gemacht hat: Mit einem Kleinflugzeug über Nord-Namibia zu fliegen, unter mir Trocken-Canyons, Wüstenelefanten und Giraffentrupps.

Das Wildeste für ihn in Frankfurt: Überall, wo im Moment noch der Zugang gesperrt ist.

Das Wildeste, das er dem Projekt wünscht:  Dass die Bevölkerung ganz wild darauf ist, neue Wildnisflächen zu erkunden.

Im Namen von BioFrankfurt informiert er aktuell über den dramatischen Rückgang von Artenvielfalt und Biomasse im Reich der Insekten: 

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